Verfasst von Nightyx am 19 Januar, 2007
Das hier hab ich gerade bei spiegel.de gefunden. Find ich schon ziemlich hart sowas. Aber man sieht mal wieder, immer noch haben wir ein Problem mit der Vergangenheit.
Eine Gruppe von Jugendlichen hat im thüringischen Altenburg einen 17-Jährigen überfallen. Zuerst schlugen sie den Schüler zusammen, griffen sie zu einer Reißnadel. Zwei der Täter ritzten dem Opfer dann Nazi-Symbole in die Haut.
Altenburg – Laut Polizei handelte es sich bei den Tätern um vier Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren. Sie hatten bereits am Mittwoch ihrem Opfer am Mittwoch gegen Mittag in einer Berufsschule aufgelauert und ihm zunächst mehrmals mit den Fäusten ins Gesicht und in den Unterleib geschlagen.
Anschließend ritzten zwei von ihnen dem Jugendlichen gewaltsam verfassungswidrige Symbole in den rechten und in den linken Unterarm. Die Tatverdächtigen sind laut Polizei bekannt. Der Staatsschutz der Kriminalpolizei Altenburg ermittelt.
ffr/AP
Quelle: Spiegel.de Artikel
Das Alter 17 scheint langsam ein gefährliches Alter, in Bezug auf Straftaten, zu werden. Ich erwähne nur den Doppelmord der beiden 17 Jährigen Gymnasiasten in Tessin
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Verfasst von Nightyx am 19 Januar, 2007
Nachdem nun das World Of Warcraft Addon released wurde, trifft man auf verschiedenen Seiten auf lustigen Meldungen über den Verkauf. Es gab hierzulande eine Mitternachtssonderaktion. Mediamark öffnete extra noch mal um Mitternacht damit WoW-Suchties
das Addon kaufen können. Hier ein Zitat von Zeit.de und ein link zu einem Gamestar-blog.
World of Warcraft
Randale bei „Media Markt“ wegen Computerspiel
Tumult in Köln: Die Elektronikhauskette hatte nachts ihre Pforten geöffnet – extra zum Verkaufsstart von „The Burning Crusade“, der Erweiterung des Online-Spiels „World of Warcraft“. Das Geschäft wurde von hunderten Fans überrannt – einige verletzten sich dabei. Erst ein Trick konnte die Masse wieder beruhigen.
Köln – Zu dem mitternächtlichen Sonderverkauf hatten sich 600 bis 800 Kunden vor dem Geschäft in der Fußgängerzone Hohe Straße versammelt, berichtete die Polizei. Als dann zwei der vier Eingangstüren geöffnet wurden, zerbrach in dem „chaotischen Gerangel“ die Scheibe einer geschlossenen Tür. Drei Kunden zogen sich Schnittverletzungen zu; einer von ihnen musste mit dem Rettungswagen zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Da es den Kunden im Geschäft nicht möglich war, die Räume durch den Eingang zu verlassen, wurden sie durch einen Hinterausgang geführt. Erst als über Lautsprecherdurchsagen der Polizei bekannt gegeben wurde, dass ein Kontingent von 1.700 Spielen zur Verfügung steht, entspannte sich die Lage. Schließlich konnte erst nach mehreren Stunden auch der letzte Käufer bedient werden.
Auch in einem Bochumer Elektronikmarkt löste der mitternächtliche Verkaufsstart des Spiels einen Polizeieinsatz aus. In einem Elektromarkt der Ruhrgebietsstadt gab es ebenfalls ein Gedränge unter rund 600 Menschen, die das neue Online-Spiel kaufen wollten. Dabei gingen mehrere Flaschen zu Bruch. Die Kunden beruhigten sich den Angaben zufolge erst, als sie über Lautsprecher erfuhren, dass nur diejenigen ihre Spiele abholen könnten, die zuvor die Ware angezahlt hatten. „Um 01.20 Uhr war der nächtliche Verkaufsspuk beendet“, berichtete die Polizei.
WELT.de/ots
Artikel erschienen am 16.01.2007
Quelle: Zeit.de – Artikel
Und jetzt noch der Link zu dem Gamestar blog, der das Ganze aus der Sicht eines Käufers beleuchtet: Zum Bericht
Meiner Meinung nach ist es ganz schön hart sowas für ein PC-Game zu tun, aber wenn man sowas gern spielt dann gehts wieder. Auf der anderen Seite passiert so eine Aktion auch nicht alle Tage, von daher auch schade das man nicht dabei war.
Wer war da? Wer weiß mehr?
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