Das hab ich grad bei spiegel.de gefunden.
Die Briten planen folgendes: „Eine britische Apothekenkette startet einen Modellversuch: Ab dem Valentinstag wird es in einigen ihrer Geschäfte die Erektionshilfe Viagra ohne ärztliches Rezept geben. Risiken soll der Apotheker selbst mit den Kunden abklären.“
Anstelle eines ärztlichen Rezeptes müssen sie in einem privaten Gespräch mit dem Apotheker Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Cholesterinspiegel und Blutzuckerspiegel abklären. Patienten, die ein zweites mal kommen, sollen dann aber zum Arzt geschickt werden, um ihre dauerhafte Viagra-Eignung zu prüfen.
Das ganze wirkt wie so eine Drogen-Masche, der erste Schuss is kostenlos aber dann will man ja auch mehr. Ok, hier bezahlt man dafür, nicht zu knapp. Aber man darf erst hinterher (schmerzhaft) erfahren, wenn man gegen das Zeug allergisch ist *g*. Aber zum Valentinstag, auch ein Festtag der Liebe, müssen ja alle Leute die sich körperlich lieben wollen fit gemacht werden.
Quelle: Spiegel.de Artikel
Mfg Olli


