Verfasst von Nightyx am 11 April, 2007
Hey Leute,
Birte und ich haben den Blog kräftig überarbeitet. Die größte Neuerung ist euch schon aufgefallen: Wir haben ein neues Template. Das besitzt ein three-columns Design, was eine höhere Übersichtlichkeit ermöglicht, da wir jetzt auch ein Flickr Fotoalbum haben.
Also hier alle Neuerungen zusammengefasst:
- neues Template
- Flickr Fotoalbum
- ein Gästebuch
- eine neue emailadresse: bonscherteddy@yahoo.de
- To-Do-Liste überarbeitet
Mfg Birte & Olli
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Verfasst von Nightyx am 11 April, 2007
Hey Leutz,
folgenden Artikel hab ich eben gefunden.
Wer in China zu viel Zeit mit Online-Games verplempert, läuft Gefahr, seinen hart erkämpften Punktestand zu verlieren.
Laut der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua haben acht Ministerien der Volksrepublik China eine gemeinsame Richtlinie herausgegeben, nach der Anbieter von Online-Spielen ihre jugendlichen Kunden unter 18 Jahren daran hindern müssen, mehr als dreieinhalb Stunden täglich im Netz zu gamen.
Punktestand wird gelöscht
Die Game-Anbieter sollen verpflichtet werden, ein System zu entwickeln, das die Hälfte der erworbenen Punkte im Spiel löscht, wenn ein Gamer mehr als drei Stunden am Tag zockt. Und sämtliche Punkte sollen verloren gehen, wenn ein Spieler mehr als fünf Stunden vor der Kiste sitzt.
Die Anbieter müssen das System bis zum 15. Juni 2007 testbereit und nach dem 15. Juli fest implementiert haben. Laut Xinhua sind 15 Prozent der ungefähr 123 Millionen chinesischen Internet-Nutzer [Statistik von 2006] unter 18 Jahre alt.
Ich finde es durchaus schön, dass sich mal jemand mit der zunehmenden Onlinespielsucht befasst und auch Lösungsansätze präsentiert. Ist zwar ein wenig hart das die Eltern das nicht individuell für ihr Kind entscheiden können, aber genau das ist auch wieder der Vorteil, da viele Eltern sich garnicht für die Problematik interessieren. Bei World Of Warcraft gibt es meines Wissens ein ParentalControl, ich glaub da kann man einstellen wie lange bzw von wann bis wann die Kinder spielen dürfen.
Ein weiterer Nachteil ist der, dass einfach Eltern die Gameaccounts auf ihren Namen einrichten können, was das System gleich aushebelt. Ältere Kumpels sind ebenso eine Möglichkeit. Da stellt sich für mich die Frage, was an Strafe auf einen zukommt, wenn man sowas einem Jüngeren ermöglicht.
Im GSPB schlugen mehrere vor sich Zweit- bzw. Drittaccounts einzurichten. Die Nachteile sind hier a) höhere monatliche Kosten und b) brauch man ewig um einen Charakter zb bei WoW auf 60 bzw. 70 zu bringen.
Mein Fazit: Nette Idee mit sehr schwierigen Schwachstellen.
Mfg Olli
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